Michael Dörr

Kirchenmusikalische Ausbildung

TastenDie Grundlagen des Tastenspiels habe ich mir autodidaktisch erarbeitet. Von 1975 - 1980 erhielt ich meine Ausbildung zum nebenamtlichen Organisten und Chorleiter im Bistum Limurg (Stufe III und II) bei Regina Depenheuer, Idstein und Constanze Zirkler-Henrich, Hofheim a. Ts. (Orgel), sowie Annemarie Jacob (Chorleitung) Die Kurse habe mit den entsprechenden Prüfungen abgeschlossen.

 

Musikalischer Werdegang

NotenSeit 1976 singe ich regelmäßig in (Kirchen-)Chören und spiele im Gottesdienst auf Orgel, Klavier oder Keyboard alte und neue Kirchenlieder: Als Organist 1976-1980 in Engenhahn und Niedernhausen i.Ts., 1980-1985 in Frankfurt St. Georgen, danach in Braunfels und Wetzlar. Ich war und bin auch immer wieder als Keyboarder in Bands aktiv.

 

Musikalische Aktivitäten

Noten2Als nebenamtlicher Kirchenmusiker vertrete ich unseren hauptamtlichen Kantor in der Katholischen Domgemeinde Wetzlar, helfe aber auch in anderen katholischen Kirchen Wetzlars aus.

Seit 1992 singe ich im Domchor Wetzlar (Tenor) und darüber hinaus in anderen Projektchören.

Von 2007 -2013 spielte ich Keyboard in einer Band, die regelmäßig bei "Musik und Mehr" (MuM) auftrat, einer Veranstaltung des evangelischen Kirchenbezirks Dom in Wetzlar. Hier wurden in besinnlicher und ansprechender Atmosphäre Lieder, Texte, Aktionen und natürlich viel Musik (auch in Englisch) geboten.

In diesen Jahren, besonders seit 2005 habe ich nicht nur viel Musik arrangiert, Lieder für Chor gesetzt, sondern auch eigene Stücke komponiert. Einiges davon finden Sie auf dieser Website.

sc st gradient 100x60Seit 2010 kamen mit der Produktion von Videos auch die Erstellung von Soundtracks dazu. Diese stelle ich auf https://soundcloud.com/mdoerrwz zum Download zur Verfügung.

 

Musik und Computer

1Cubase-SE3 bigBis 1994 machte ich meine Musik nur auf Hardwareinstrumenten. Ideen und Arrangements konnte ich zwar auf meinen Kawai-Sequencer festhalten, aber nur schwer bearbeiten oder notieren. Das änderte sich mit dem Kauf eines Roland Soundcanvas-SC55 und des Programms Micrologic von Emagic. Nachdem Emagic von Apple gekauft wurde und Logic für die PC-Windows-Plattform nicht mehr weiter entwickelt wurde, stieg ich auf Cubase um. Seit etwa 2003/2004 verwende ich zur Produktion in meinem Heimstudio überwiegend Softwareinstrumente und Effektplugins.

Schon seit den frühen 90er Jahren benutze ich capella als Notensatzprogramm. Daneben arbeite ich auch mit Melody Assistant und MuseScore.

Meine langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet bringe ich seit 2006 als Dozent auf der "Musikwerkstatt" ein, einer Veranstaltung des Arbeitskreises Jugendarbeit und Kirchenmusik des Bistums Limburg.